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Über diese Dokumentation

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Die Dokumentation beschreibt die Einrichtung und Verwendung des Remote HMI Device Manager, kurz Software genannt.

Die Software dient der Parametrierung der Remote HMI Firmware und der Verwaltung der Firmware-Lizenzen. Die Remote HMI Firmware wird im Folgenden kurz Firmware genannt.

 

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Die Firmware und deren Funktionen sind in einem eigenen Handbuch beschrieben, bei einem Remote-Zugriff auf die Firmware sind die Hinweise und Anweisungen des Handbuchs zur Firmware zu beachten.

 

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Eingetragene Marken

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Die in dieser Dokumentation genannten Produkte und Dienste sind eingetragene Marken und damit Eigentum der jeweiligen Hersteller.

 

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Zielgruppe

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Diese Dokumentation richtet sich an Administratoren und Betriebsingenieure, die die Berechtigung haben, HMI-Systeme zu parametrieren und die Remote-Verbindungen einzurichten.

 

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Gestaltungsmerkmale im Text

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Diese Dokumentation verwendet folgende Symbole, Auszeichnungen und Hinweise:

 

Hinweise zur Systemsicherheit und zur Vermeidung von Datenverlust.

 

Wichtige Informationen zum Verständnis oder Optimieren von Arbeitsabläufen.

 

Hinweise auf Funktionen der Pro-Lizenz

 

Aufzählung

 

 
Überschrift einer Handlungsanweisung
Auszuführender Arbeitsschritt
Zwischenergebnis
Auszuführender Arbeitsschritt
Ergebnis der Handlung

 

 Apply 

kennzeichnet einen Button in der Oberfläche

Dashboard

kennzeichnet ein Register, Menü oder eine Funktion der Oberfläche

[F8]

kennzeichnet eine Taste der Tastatur

 

 

 

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Kontaktdaten

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R. STAHL HMI Systems GmbH

Adolf-Grimme-Allee 8

50829 Köln

Deutschland

 

Telefon:

+49 221 76806-1200

Telefax:

+49 221 76806-4200

Web-Adresse:

r-stahl.com/de

 

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Support Kontaktdaten

Telefon:

+49 221 76806-5000

E-Mail

[email protected]

 

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Beschreibung

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Die Software ergänzt die Firmware und wird zur zentralen Parametrierung und zur Verwaltung der Lizenzen genutzt. Der Zugriff der Software muss in der Firmware des Thin-Client im Menü System & Proxy freigegeben werden. Wenn der Zugriff freigeben ist, können über Templates mehrere Thin-Client mit gleichen Einstellungen konfiguriert und parametriert werden.

Darüber hinaus kann über die Funktion Remote Access auf den Thin-Client zugegriffen werden. Der Remote-Zugriff über VNC muss im Menü System & Proxy in der Firmware freigegeben werden.

 

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Die Software kann auf einer Arbeitsstation oder auf einem Server installiert werden. Sie kann von mehreren Benutzern verwendet werden.

 

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Die Software unterstützt die Verwaltung der Templates und Geräteeinstellungen in Datenbanken. Jede Datenbank kann durch ein Passwort vor unberechtigtem Zugriff gesichert werden.

 

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Lizenzmodelle

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Zur Nutzung der Software ist das Aktivieren eines Lizenzschlüssels erforderlich.

Ohne Lizenzschlüssel fungiert die Software als Demo-Version limitiert auf einen Thin-Client mit der Firmware V6 oder höher.

 

Zur Verwaltung mehrerer Thin-Client sind folgende Lizenzmodelle verfügbar:
Einzellizenz zur Verwaltung eines zusätzlichen Thin-Client
Paketlizenz zur Verwaltung von 5 Thin-Client
Paketlizenz zur Verwaltung von 10 Thin-Client
Paketlizenz zur Verwaltung von 25 Thin-Client

 

Der Benutzer aktiviert die Lizenzschlüssel in der Software und verknüpft sie mit dem PC oder dem Server, auf dem die Software installiert ist.

 

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Für die Firmware werden folgende Lizenzen unterschieden:
Basis
Grundlizenz zum Aufbau von Remote-Verbindungen und zur Konfiguration der Firmware sowie zum Import und Export von Einstellungen
Die Nutzung des Device-Manager ist über die Gerätehardware aktiviert, um das Aktivieren einer Pro-Paketlizenz zu gewährleisten.
Pro
Lizenz-Erweiterung erlaubt das Nutzen und Verwalten von Applikationen, die Nutzung mehrerer simultaner Remote-Verbindungen, den Import und Export von Einstellungen
Die Zusatzfunktionen werden über das Aktivieren der Pro-Lizenz freigegeben.

 

Pro-Paketlizenzen der Firmware können nur in Verbindung mit dem Device-Manager genutzt werden. Das Aktivieren der Paketlizenzen in der Firmware des Thin-Client ist nicht möglich.

 

Folgende Pro-Lizenzmodelle der Firmware sind für die Thin-Clients verfügbar:
Pro-Einzellizenz
Pro-Paketlizenz für 5 Thin-Clients
Pro-Paketlizenz für 10 Thin-Clients
Pro-Paketlizenz für 25 Thin-Clients

 

Die Paketgröße der Verwaltungslizenz für den Device-Manager muss der Paketgröße der Pro-Paketlizenz entsprechen. Das bedeutet, wenn eine Pro-Paketlizenz für 10 Thin-Clients genutzt werden soll, muss auch im Device-Manager eine Verwaltungslizenz für 10 Thin-Clients verfügbar sein.

 

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Hinweise zur Firmware

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Funktion

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Die Remote HMI V6 Firmware ist eine für die Prozessindustrie entwickelte Thin-Client Software, die zusammen mit den Bediengeräten der SERIE 500 ausgeliefert wird. Mit der Firmware werden Remote-Verbindungen zu einem oder mehreren Workstations oder Application-Servern aufgebaut und abgesichert. So ist der Remote-Zugriff von einer Bedienstation auf eine oder mehrere Workstations oder Server möglich.

 

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Einsatz mit den Geräteplattformen:
EAGLE Serie 5X6
MANTA Serie 5X7
MANTA GMP Serie 5x9
SHARK Serie 5X8
Industrial-Box-PC
Tablet Serie EX80
Tablet Serie FT110

 

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Die Geräte werden über die Ethernet-Schnittstelle (Kupfer- oder Lichtwellenleiter) in das Ethernet eingebunden. Die Anzahl der verfügbaren Ethernet-Adapter ist abhängig von der Geräteplattform.

 

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Unterstützte Remote-Protokolle

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Die HMI-Bedienstationen und Industrial-Box-PCs werden als Thin-Clients eingebunden und nutzen die im Netz verfügbaren Ressourcen. Abhängig von der Netzwerkarchitektur und den Zugriffsrechten kann über die IP-Adresse eine Remote-Verbindung zu jedem Ethernet-Teilnehmer aufgebaut werden. Die Firmware unterstützt das Remote Desktop Protocol (RDP), Virtual Network Computing (VNC) und Keyboard Video Mouse over Internet Protocol (KVM over IP). Über die Firmware kann der Thin-Client auf den verbundenen Workstations oder virtuellen Servern installierte Anwendungen aufrufen.

 

 

Im Beispiel ist ein redundantes virtuelles Netz dargestellt. Es verbindet die Thin-Clients über eine RDP-, VNC- oder KVM-over-IP-Verbindung mit den Workstations und Servern. Auf diese Weise kann jeder Thin-Client auf die verbundenen Systeme zugreifen und dort Anwendungen aufrufen.

 

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RDP

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RDP-Verbindung Über RDPDas Remote Desktop Protocol (RDP) ist ein Fernzugriffsprotokoll. Es ermöglicht das Darstellen und steuern des Bildschirminhalts einer entfernten Workstation. RDP ist integraler Bestandteil aller Windows-Betriebssysteme.

Für den RDP Zugriff wird auf dem Server eine eigene Session geöffnet, auf die nur der verbundene Client Zugriff hat.

Die Größe des dargestellten Bildschirminhalts wird durch die Displaygröße des Thin-Client bestimmt. Wenn der Bildschirminhalt nur auf einer Hälfte des Thin-Client dargestellt wird, wird er entsprechend skaliert.

Wenn mehrere RDP-Verbindungen auf einen Server zugreifen sollen, ist ein Windows Server erforderlich. Für den Zugriff auf den Windows-Server benötigt jeder Client eine Clientzugriffslizenz, um sich mit dem Server zu verbinden. Die Vergabe der Lizenzen ist abhängig vom Betriebssystem des Servers.

Zur Adressierung kann der Computername oder die IP-Adresse des Servers verwendet werden.

Wenn Sie redundante Verbindungen ermöglichen wollen, empfehlen wir die Nutzung der Namensauflösung (DNS).

 

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VNC

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VNC-Verbindung Über VNCVirtual Network Computing (VNC) ist ein plattformunabhängig nutzbarer Server-Dienst. VNC arbeitet nach dem Client-Server-Modell.

Der VNC-Server-Dienst zeigt den Bildschirminhalt eines entfernten PCs (Server) auf einem lokalen Rechner (Client) an. Der Client dagegen sendet die Tastatur- und Mausbewegungen an den entfernten Server. So können die Ressourcen, Anwendungen und Programme des Servers genutzt werden.

Die Displaygröße des Servers bestimmt die Größe des dargestellten Bildschirminhalts. Wenn das Serverdisplay ein anders Seitenverhältnis als das Display des Thin-Client hat, wird der Bildschirminhalt gestaucht oder mit schwarzen Rändern dargestellt.

VNC erlaubt einen mehrfach Zugriff auf den Server. Die Anzeige der Clients wird dabei synchronisiert.

Auf dem ferngesteuerten PC (Host) muss der VNC-Server-Dienst installiert sein. Der Thin-Client greift über eine VNC-Viewer-Applikation auf den VNC-Server zu. Für die Installation und die Konfiguration des VNC-Dienstes auf dem Server und dem Client sind Administrationsrechte erforderlich. Für die VNC-Kommunikation zwischen Server und Client sind diese Rechte nicht erforderlich.

VNC-Server-Dienste sind von verschiedenen Anbietern erhältlich. Abhängig vom VNC-Server weisen diese Dienste unterschiedliche Funktionalitäten auf.

 

Ausführliche Informationen sowie die Beschreibung zum VNC-Server-Dienst können Sie der Dokumentation der jeweiligen Anbieter entnehmen.

 

Um eine VNC-Verbindung aufbauen zu können, muss der VNC-Server-Dienst auf dem Host aktiviert sein. Die zur Verbindung notwendige IP-Adresse bezieht der VNC-Server-Dienst aus den Einstellungen der Netzwerkverbindung des PC. Abhängig von der Konfiguration wird die IP-Adresse manuell festgelegt oder von einem DHCP-Server zugewiesen. Im Adressbuch der Firmware wird diese IP-Adresse als Server-IP der VNC-Verbindung festgelegt.

 

Der Verbindungsaufbau ist von der Einstellung im VNC-Server abhängig und erfolgt als:
direkte Verbindung ohne Passwortabfrage
Verbindung mit VNC-Passwort
Verbindung mit Windows-Passwort

 

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KVM over IP

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KVM-over-IP-Verbindung Über KVM over IP

KVM over IP ermöglicht den Remote-Zugriff auf Keyboard-Video-Mouse-Systeme (KVM). Bei diesen Systemen wird eine Workstation über eine externe KVM-over-IP-Box mit Tastatur, Maus und Monitor verbunden. Die KVM-over-IP-Box wird über die Ethernet-Schnittstelle in das Netzwerk eingebunden. Die Datenübertragung erfolgt im VNC-Protokoll. Für den Aufbau der Verbindung ist ein VNC-Server-Dienst installiert. Die zum KVM-System gehörende Workstation benötigt keinen Netzwerkanschluss und keine Softwareinstallation.

 

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Benutzerrollen

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Das Zugriffskonzept der Remote Firmware beruht auf drei Benutzerrollen. Diese sind hierarchisch strukturiert.

 

Benutzerrolle

Beschreibung

Operator
(Standarduser)

Der Operator kann zwischen den Anzeigen der verbundenen Systeme wechseln und die Systeme remote bedienen. Dem Operator stehen die Basiseinstellungen zur Verfügung, er kann keine Änderungen an der Firmware vornehmen.

Engineer

Der Betriebsingenieur kann Remote-Verbindungen einrichten, parametrieren und löschen. Mit der Pro-Lizenz kann er bereits vorhandene Applikationen in der Firmware hinzufügen, aber nicht auf die Windows-Oberfläche des Thin-Client zugreifen.

 

Folgende Einstellungen kann der Engineer vornehmen:
Displays
User Interface
Connections
Keyboard Wedge

Admin

Der Administrator hat volle Zugriffsrechte auf die Windows-Oberfläche des Thin-Client. Zusätzlich zu den Möglichkeiten des Betriebsingenieurs kann er Applikationen und Treiber von Drittanbietern auf dem Thin-Client installieren. Er kann das Netzwerk konfigurieren sowie Systemeinstellungen über die Remote HMI-Menü-Oberfläche hinaus vornehmen sowie in die reguläre Windows-Oberfläche als Admin einloggen

 

Folgende Einstellungen im Register Settings sind dem Administrator vorbehalten:
Maintenance
System & Proxy
Protection
Access Control
Export & Import
Update

 

Die Benutzerrollen Admin und Engineer können im Menü "Access Control" über Passwörter geschützt werden.

Beim ersten Start der Firmware sind die Benutzerrollen deaktiviert und die Firmware startet mit der Benutzerrolle Admin. Der Passwortschutz ist nicht aktiv.

 

Der Zugriff über die Benutzerrollen Admin und Engineer sollte nur Mitarbeitern gestattet sein, die mit der Administration von Thin-Clients vertraut sind.

 

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Bedienoberfläche

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Die Software startet in folgendem Bildschirm.

 

1 Angabe der aktuellen Datenbank
2 Navigationselement, zum Hauptmenü wechseln
3 Anzeige des Menüs Devices
4 Anzeige des Menüs Templates
5 Arbeitsbereich oder Vorschau
6 Aufruf des Event-Log
7 Button zum Hinzufügen von Geräten

 

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Navigationselemente

öffnet das Menü

schließt das Menü

 

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Bedienelemente

Abhängig vom Menü sind unterschiedliche Bedienelemente verfügbar.

 

Element

Bedeutung

Schalter aktiviert

Schalter deaktiviert

Button
Ein ausgegrauter Button steht nicht zur Verfügung

Eingabefeld

Schieberegler

Checkbox aktiviert

Checkbox deaktiviert

 

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Menüs

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Hauptmenü

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Im Hauptmenü können Sie die Software einrichten.

 

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VERWEISZIELPUNKT

Im Hauptmenü sind folgende Funktionen verfügbar:

 

Menüeintrag

Beschreibung

Open Database

vorhandene Datenbank öffnen

New Database

neue Datenbank anlegen

Set / Reset Database Passwort

Passwort der Datenbank einstellen oder zurücksetzen

Settings

Einstellungsmenü öffnen

License Manager

Lizenzverwaltung öffnen

Firmware Update

Update durchführen

About

Informationen zum Device Manager

Legal Notice

Informationen zu den Lizenzbestimmungen des Device Managers

 

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Datenbanken

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Sie können die Templates und Firmware-Konfigurationen der verbundenen Geräte in Datenbanken ablegen. Die Software speichert die Daten in RDM-Dateien (name.rdm). Diese können Sie mit einem Passwort schützen.

 

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Lizenzverwaltung

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Das Menü License Manager enthält zwei Register zur Verwaltung der Lizenzen.

 

Remote HMI Device Manager enthält die Anzahl der Verwaltungslizenzen
Remote HMI (Pro License) enthält die Anzahl der PRO-Lizenzen der Firmware

 

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Der Aufbau der Listen und die Bearbeitungsmöglichkeiten sind abhängig vom Register.

 

Register Remote HMI Device Manager
Die Liste der Paketlizenzen enthält folgende Spalten:
Product key Produktschlüssel der Paketlizenz
Description Beschreibung der Lizenz
Package Anzahl der Lizenzen
Company Lizenznehmer
Database Datenbank, der die Lizenz zugewiesen wurde
Action Optionen zur Bearbeitung

 

Im Feld Search Product Key können Sie nach Produktschlüsseln suchen.

 

Bearbeitung im Register Remote HMI Device Manager

 Assign 

weist die Lizenz der aktuellen Datenbank zu

 Release 

gibt die Lizenzen für die aktuelle Datenbank frei

 Add product key 

fügt einen Produktschlüssel hinzu

 

Register Remote HMI (Pro License)
Die Liste der Geräte enthält folgende Spalten:
Name Gerätename in der Firmware
Type Gerätetyp
Folder/Group Ordner des Gerätemenüs, dem der Thin-Client hinzugefügt wurde
Installation ID
Pro License Status Status der Lizenz,
Wenn eine Aktion ausgeführt wird, wird in diesem Feld ein Fortschrittsbalken dargestellt
Action Option zur Bearbeitung

 

Im Feld Search können Sie nach Gerätenamen suchen. Die Anzeige können Sie eingrenzen, indem Sie die Spalten Type oder Folder/Group filtern.

 

Bearbeitung im Register Remote HMI (Pro License)

 Get License Status 

ruft den Status der Firmware-Lizenz vom Gerät ab

 Add product key 

fügt einen Produktschlüssel hinzu

 

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Software-Settings

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Im Menü Settings können Sie die Software einrichten.

 

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Funktionen im Menü Settings

Database

stellt das Verhalten beim Start für die Datenbank ein

Size

stellt die Text- und Elementgröße der Oberfläche ein

Request Download Timeout

setzt die Reaktionszeit (Timeout), die der Benutzer der Firmware hat, um die Übernahme der Gerätedaten zu bestätigen oder abzulehnen

 

0 Sekunden, es ist keine Bestätigung durch den Benutzer möglich (Force Download)
1 bis 120 Sekunden

Logfile

aktiviert die Protokollfunktion (Logfile) für das Debuggen

 

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Firmware Updates

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Das Menü Firmware Updates listet die verfügbaren Geräte auf und erlaubt ein Update der Firmware.

 

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Die Liste enthält folgende Spalten:
Name Thin-Client-Name in der Firmware
Type Thin-Client-Typ
Folder/Group Ordner des Gerätemenüs, dem der Thin-Client hinzugefügt wurde
Current version Informationen zum Firmware Release
Progress / Status Status der Lizenz (none, pro), wenn eine Aktion aktiviert ist, wird ein Fortschrittsbalken dargestellt
Action Optionen zur Bearbeitung

 

Im Feld Search können Sie nach Gerätenamen suchen. Die Anzeige können Sie eingrenzen, indem Sie die Spalten Type oder Folder/Group filtern.

 

Optionen im Menü Firmware Updates

 Select Firmware File 

öffnet das Suchfenster

 Start Download 

überträgt das Firmware-Update an den Thin-Client

 Show changelog 

zeigt das Änderungsprotokoll an

 

Der UWF-Filter muss in der Firmware deaktiviert sein, um ein Update durchführen zu können.

 

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Menü Devices

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Im Menü Devices können Sie Geräte einer Datenbank hinzufügen und bearbeiten. Für jedes Gerät können Sie das Adressbuch und die Applikationen verwalten.

 

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1 Funktionen im Menü
2 Informationen zum Gerät
3 Registerleiste
4 Funktionen im Register
5 Button zum Hinzufügen einer Lizenz
6 Gerätedaten, vom Gerät eingelesen

 

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Funktionen im Menü Devices

Die Geräte werden in Ordnern aufgelistet und verwaltet. Das Menü enthält folgende Elemente:

 

1 Edit mode Bearbeitungsmodus öffnen
2 Anzahl der Geräte im Ordner
3 Status der Verbindung zum Gerät
4 Add Device Gerät hinzufügen
5 Ordner zu- oder aufklappen

 

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Bearbeitungsmodus

Im Bearbeitungsmodus haben Sie folgende Möglichkeiten:

 

1 Edit mode Bearbeitungsmodus öffnen
2 Rename selected item markierten Eintrag umbenennen
3 Add folder Ordner hinzufügen
4 Revert all alle Einträge zurücksetzen
5 Delete selected item markierten Eintrag löschen

 

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Status der Verbindung zum Gerät

Symbol

Bedeutung

verbunden

nicht erreichbar, keine Antwort auf den Ping-Request

erreichbar, nicht verbunden

 

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Funktionen im Register

Die Software unterstützt das Einlesen und Übertragen der Firmware-Konfiguration sowie das Speichern der Einträge in den Registern Address Book und Applications als Template.

Sie haben folgende Möglichkeiten:

 

Update from device

Einstellungen des gewählten Thin-Client einlesen

Save as Template

Einstellungen als Template speichern

Send configuration

Konfiguration an den Thin-Client übertragen

 

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Register

In der Registerleiste sind folgende Funktionen verfügbar:

 

Register

Beschreibung

Overview

Übersicht die System- und Verbindungsinformationen, Anzeige des Event Log zum Gerät

Address Book

Diagnose und Verwaltung der Remote-Verbindungen

Applications

Anzeige und Verwaltung der Applikationen

Networks

Anzeige und Einrichtung der Netzwerk-Adapter

nur im Remote-Zugriff verfügbar

Settings

Menüs zur Anzeige und Einstellung von System-, Sicherheits- und Netzwerkparametern

nur im Remote-Zugriff verfügbar

 

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Menü Templates

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Im Menü Templates können Sie Adressbuch-Einträge und Applikationen als Template speichern, bearbeiten und an ein Gerät übertragen.

 

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1 Funktionen im Menü
2 Informationen zum Template
3 Registerleiste
4 Funktionen im Register
5 Funktionen zur Bearbeitung der Einträge
6 Einträge im Register (hier Adressbucheinträge, d.h. Remote-Verbindungen)

 

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Das Menü Templates enthält zwei Register.

 

 

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Funktionen im Menü Templates

+ Add New Template

Template hinzufügen

 

Wenn ein Template geöffnet ist, haben Sie folgende Möglichkeiten:

 

VERWEISZIELPUNKT

Delete

Template löschen

Rename

Template umbenennen

Send configuration

Konfiguration an den Thin-Client senden

 

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Register

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Overview

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Im Register Overview werden die aktuellen Gerätedaten und die letzten Aktionen im Event-Log angezeigt.

 

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Adressbuch

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Im Register Address Book können Sie konfigurierte Remote-Verbindungen aufrufen, verwalten oder neue Remote-Verbindungen erstellen.

 

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Optionen im Adressbuch

VERWEISZIELPUNKT

Das Register Address Book listet alle angelegten Remote-Verbindungen auf.

 

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VERWEISZIELPUNKT
Funktionen im Register

Die Software unterstützt das Einlesen und Übertragen der Firmware-Konfiguration sowie das Speichern der Einträge in den Registern Address Book und Applications als Template.

Sie haben folgende Möglichkeiten:

 

Update from device

Einstellungen des gewählten Thin-Client einlesen

Save as Template

Einstellungen als Template speichern

Send configuration

Konfiguration an den Thin-Client übertragen

 

VERWEISZIELPUNKT
Navigationselemente

öffnet einen Eintrag in der Liste

schließt einen Eintrag in der Liste

 

VERWEISZIELPUNKT
Funktionen im Adressbuch

Die Bearbeitungsmöglichkeiten und Buttons sind abhängig vom Untermenü.

 

Hinzufügen

Fügt einen neuen Eintrag hinzu

Alles löschen

Löscht alle Einträge in der Liste

Bearbeiten

Öffnet den markierten Eintrag zum Bearbeiten

Kopieren

Kopiert den markierten Eintrag und öffnet die Kopie zum Bearbeiten

Löschen

Löscht den markierten Eintrag

Verwalten

Springt in die Listenebene zurück

Anwenden

Übernimmt die Eingaben

Rückgängig

Verwirft die Eingaben

Nach oben

Verschiebt den markierten Eintrag in der Liste nach oben

nach unten

Verschiebt den markierten Eintrag in der Liste nach unten

Profil bearbeiten

Öffnet den Dialog zum Ändern des Remote-Profils

 

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Tastaturkurzbefehl für den Aufruf von Remote-Verbindungen

Die Remote-Verbindung kann über die Tastatur gewählt werden, wenn ein Tastaturkurzbefehl unter Hotkey angelegt ist. Es können drei Tasten belegt werden.

 

Erste Taste

Zweite Taste

Dritte Taste

[Shift]

[Ctrl]

none

[Ctrl]

[Alt]

[F1] ... [F12]

 

Die Ctrl-Taste darf nicht doppelt gewählt werden.

 

VERWEISZIELPUNKT

Hinweise zur Firmware

VERWEISZIELPUNKT

Die Darstellung der Menüs und Bedienelemente unterscheiden sich in der Firmware und der Software. Gleich benannte Menüeinträge haben dieselbe Funktionalität.

 

VERWEISZIELPUNKT
Wenn eine Verbindung im Adressbuch ausgegraut ist, hat der Benutzer keine Berechtigung die Verbindung zu wählen.

 

VERWEISZIELPUNKT
Status der Remote-Verbindung

Symbol

Bedeutung

verbunden

nicht verbunden

keine Verbindung möglich

 

Default, wird beim Start automatisch verbunden

 

verbunden, parallele Remote-Verbindung, im Hintergrund aktiv (für Multi-Session-Verbindungen ist eine Pro-Lizenz erforderlich)

 

VERWEISZIELPUNKT
Die parallele Nutzung mehrerer Remote-Verbindungen (Multi-Session-Verbindung) ist nur mit der PRO-Lizenz möglich und muss im Menü Connections aktiviert werden.

 

Wenn die parallele Nutzung mehrerer Remote-Verbindungen aktiviert ist, werden die Verbindungen wie folgt angezeigt:

 

 

VERWEISZIELPUNKT

App-Verwaltung

VERWEISZIELPUNKT
Pro-Lizenz erforderlich.

 

VERWEISZIELPUNKT

Im Register Applications können Sie Links zu Windows Tools und Anwendungen, Antivirensoftware oder EXE-Anwendungen wie Citrix Receiver hinzufügen und verwalten. Über verschiedene Einstellungen können Sie das Aussehen und Verhalten der App konfigurieren und den Zugriff über die Benutzerrollen regeln.

Bevor Sie eine Anwendung hinzufügen, muss sie auf dem Thin-Client installiert werden. Der Thin-Client muss die Systemvoraussetzungen für die App erfüllen.

 

VERWEISZIELPUNKT

Optionen im Register Applications

VERWEISZIELPUNKT

Das Register Applications zeigt die verknüpften Apps an.

 

VERWEISZIELPUNKT

 

VERWEISZIELPUNKT
Funktionen im Register

Die Software unterstützt das Einlesen und Übertragen der Firmware-Konfiguration sowie das Speichern der Einträge in den Registern Address Book und Applications als Template.

Sie haben folgende Möglichkeiten:

 

Update from device

Einstellungen des gewählten Thin-Client einlesen

Save as Template

Einstellungen als Template speichern

Send configuration

Konfiguration an den Thin-Client übertragen

 

VERWEISZIELPUNKT
Navigationselemente

öffnet einen Eintrag in der Liste

schließt einen Eintrag in der Liste

 

VERWEISZIELPUNKT
Funktionen im Register Applications

Die Bearbeitungsmöglichkeiten und Buttons sind abhängig vom Untermenü.

 

Hinzufügen

Fügt einen neuen Eintrag hinzu

Alles löschen

Löscht alle Einträge in der Liste

Bearbeiten

Öffnet den markierten Eintrag zum Bearbeiten

Kopieren

Kopiert den markierten Eintrag und öffnet die Kopie zum Bearbeiten

Löschen

Löscht den markierten Eintrag

Verwalten

Springt in die Listenebene zurück

Anwenden

Übernimmt die Eingaben

Rückgängig

Verwirft die Eingaben

Nach oben

Verschiebt den markierten Eintrag in der Liste nach oben

nach unten

Verschiebt den markierten Eintrag in der Liste nach unten

Terminieren

nur im Remote-Zugriff verfügbar

Erzwingt das Beendet einer geöffneten Anwendung mit möglichem Datenverlust

Datei wählen

nur im Remote-Zugriff verfügbar

Öffnet das Auswahl-Fenster für ausführbare Dateien

 

VERWEISZIELPUNKT
Tastaturkurzbefehl für den Aufruf von Anwendungen

Die Anwendung kann über die Tastatur gewählt werden, wenn ein Tastaturkurzbefehl unter Hotkey angelegt ist. Es können drei Tasten belegt werden.

 

Erste Taste

Zweite Taste

Dritte Taste

[Shift]

[Ctrl]

none

[Ctrl]

[Alt]

[F1] ... [F12]

 

Die Ctrl-Taste darf nicht doppelt gewählt werden.

 

VERWEISZIELPUNKT
Jeder Tastaturkurzbefehl (Hotkey) kann nur einmal vergeben werden.

 

VERWEISZIELPUNKT
Kommandozeilenparameter

Sie können für jede App einen Kommandozeilenparameter definieren, um anwendungsspezifische Parameter zu übergeben.

Beispiel:
Im Browser ruft der Parametereintrag -k www.stahl.de die Internetseite www.stahl.de im Kiosk-Modus auf.

 

Die zulässigen Kommandozeilenparameter können Sie der Beschreibung der jeweiligen Anwendung entnehmen.

 

VERWEISZIELPUNKT
Ausführungsstufe - Application privilege level

Stufe

Bedeutung

Run as standard user

Startet die Anwendung mit Standard-Rechten

Run as administrator user

Startet die Anwendung mit Administrator-Rechten

Name und Passwort des Admin-Accounts können im Menü System & Proxy hinterlegt werden.

Run elevated

Startet die Anwendung mit erweiterten Administrator-Rechten

Name und Passwort des Admin-Accounts können im Menü System & Proxy hinterlegt werden.

 

VERWEISZIELPUNKT

Hinweise zur Firmware

VERWEISZIELPUNKT

Die Darstellung der Menüs und Bedienelemente unterscheiden sich in der Firmware und der Software. Gleich benannte Menüeinträge haben dieselbe Funktionalität.

 

VERWEISZIELPUNKT
Symbole in der App-Liste

Sie können das Icon, dass in der App-Liste angezeigt wird, frei wählen. Um den Nutzern die Bedienung zu erleichtern, wird empfohlen, gängige Symbole zu verwenden.

 

Symbole

Auswahl von Icons, geben die Art Anwendung wieder

Engineer, Admin: Gibt an, wer die App starten darf.

Wenn kein Symbol angezeigt wird, sind alle Benutzerrollen berechtigt die App zu starten.

Default, wird beim Start automatisch verbunden

 

VERWEISZIELPUNKT

Netzwerk

VERWEISZIELPUNKT
Nur Lesezugriff
Das Ändern der Einstellungen ist nur remote möglich (siehe Remote auf ein Gerät zugreifen).

 

VERWEISZIELPUNKT

Im Register Networks können Sie den Thin-Client für die Teilnahme im Netzwerk konfigurieren.

Die Anzahl und Bezeichnung der verfügbaren Ethernet-Adapter sind abhängig von der Hardware des Thin-Client.

 

VERWEISZIELPUNKT

 

VERWEISZIELPUNKT

Optionen im Register Networks

VERWEISZIELPUNKT
Einstellungen auf der Windows-Netzwerkebene können einen Einfluss auf das gesamte Netzwerk haben. Verwenden Sie den Button Advanced nur, wenn Sie sich mit den Windows-Netzwerkeinstellungen auskennen. Ist das nicht der Fall, bitten Sie Ihren Netzwerk-Administrator um Hilfe.

 

VERWEISZIELPUNKT
Buttons im Register Networks

Erweiterte Funktionen

Öffnet die Windows-Netzwerkeinstellungen

Anwenden

Übernimmt die Eingaben

Rückgängig

Verwirft die Eingaben

Team erstellen/entfernen

Öffnet den Dialog zur Teaming-Funktion

IP-Einstellungen erneuern

Fordert die Erneuerung der IP-Konfiguration beim DHCP-Server an

 

VERWEISZIELPUNKT

Adapter Informationen

VERWEISZIELPUNKT

Der Bereich Adapter listet Informationen zum ausgewählten Ethernet-Adapter auf.

 

Name

Name des Ethernet-Adapters

MAC

MAC-Adresse des Ethernet Adapters

Driver

Version des Adapter-Treibers

Speed

Geschwindigkeit der Ethernet-Verbindung

Status

Status der Ethernet-Verbindung

 

VERWEISZIELPUNKT

Settings

VERWEISZIELPUNKT
Nur Lesezugriff
Das Ändern der Einstellungen ist nur remote möglich (siehe Remote auf ein Gerät zugreifen).

 

VERWEISZIELPUNKT

Das Register Settings enthält verschiedene Funktionen zur Konfiguration der Firmware durch den Engineer oder Admin.

 

VERWEISZIELPUNKT

Optionen im Register Settings

VERWEISZIELPUNKT

 

VERWEISZIELPUNKT

Das Register Settings enthält folgende Menüs:

 

Menü

Inhalt

Bearbeitung durch

Information

Aktuelle Daten, Einstellungen und Konfigurationen des Systems

Je nach Geräteplattform unterscheiden sich die Menüeinträge.

 

Maintenance

Funktionen, die zur Wartung des Thin-Client notwendig sind, erlaubt das Hinzufügen von Software und Treibern von Drittanbietern

Aktivierung der Pro-Lizenz und von Windows LTSB

Admin

System & Proxy

Einstellungen zu Gerätenamen (im Netzwerk) und Proxy-Server

Engineer / Admin

Protection

Einstellungen zur Systemsicherheit

Engineer / Admin

Displays

Einstellungen für bis zu 6 Displays

Engineer / Admin

User Interface

Verhalten des RemoteHMI-Menüs

Admin

Access Control

Einrichtung der geschützten Benutzerrollen

Admin

Connections

Einstellungen der Verbindungsoptionen

Engineer / Admin

Keyboard Wedge

Einstellung der COM-Schnittstellen für externe Scanner oder Lesegeräte

Engineer / Admin

Export & Import

Funktionen zum Export und Import der Gerätekonfiguration

Engineer / Admin

Updates

Aktualisierung der Firmware

Admin

Legal Notice

Information zu den Lizenzbestimmungen der auf dem Thin-Client verwendeten Software

 

 

VERWEISZIELPUNKT

Systeminformationen anzeigen

VERWEISZIELPUNKT

Das Menü Information listet die aktuellen Daten, Einstellungen und Konfigurationen des System auf. Je nach Geräteplattform unterscheiden sich die Menüeinträge.

 

Menü

Inhalt

Main

Anzeige der wesentlichen Systeminformationen, OS-Image und Firmware-Version

System

Informationen zu Hardware und Betriebssystem

Die Anzeige variiert abhängig vom Gerätetyp

Network

Informationen zu Computername und Adressen des Proxy-Servers, des Geräts und Gateways

Remote Access

Angaben zum Status der Remote-Verbindungen

Protection

Aktuelle Einstellungen zur Systemsicherheit

Submodules

Anzeige von Submodul-Versionen

 

VERWEISZIELPUNKT

Remote Access

VERWEISZIELPUNKT

Die Einstellungen in den Firmware-Registern Settings und Networks können nur über einen Remote-Zugriff geändert werden.

 

Der Remote-Zugriff muss in der Firmware unter System & Proxy erlaubt sein. Abhängig von den Einstellungen ist ein Passwort erforderlich.

 

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Lizenzen verwalten

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Hauptmenü öffnen
Öffnen Sie über das Hauptmenü.

 

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Software-Lizenz hinzufügen
Öffnen Sie das Menü License Manager.
Klicken Sie im Register Remote HMI Device Manager auf  Add new product key .
Das System öffnet den Aktivierungsdialog.

 

 
Firmware-Lizenz hinzufügen
Öffnen Sie das Menü License Manager.
Klicken Sie im Register Remote HMIs (Pro License) auf  Get License Status .
In der Liste werden die Installations-ID und der Lizenzstatus angezeigt.
Klicken Sie im Register Remote HMI Device Manager auf  Add product key , wenn Sie eine Pro-Lizenz aktivieren wollen.
Das System öffnet den Aktivierungsdialog.

 

 
Firmware-Lizenz im Menü Devices hinzufügen
Markieren Sie im Menü Devices das Gerät.
Klicken Sie auf  Add Pro License , wenn Sie eine Pro-Lizenz aktivieren wollen.
Das System öffnet den Aktivierungsdialog.

 

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Aktivierungsdialog ausführen
Wenn der PC einen Internet-Zugang hat, können Sie die Lizenz aus der Software heraus aktivieren.
Im anderen Fall müssen Sie den Aktivierungscode auf der Internetseite remotehmi-licensing.stahl.de anfordern.

 

 

Geben Sie unter Product key den erhaltenen Lizenzschlüssel ein.
Geben Sie unter Company Name den Firmennamen ein.
Geben Sie unter Name den Namen des Lizenznehmers ein.
Geben Sie unter Email Address die E-Mailadresse des Lizenznehmers ein.
Klicken Sie auf  Activate Online , um die Lizenz online zu aktivieren.
Klicken Sie auf  Activate Offline , um die Lizenz offline zu aktivieren.

 

 
Lizenz Online über einen Internet-Zugang aktivieren
Stellen Sie sicher, dass der PC Zugang zum Internet hat.
Klicken Sie auf  Activate Online .
Das System startet den Aktivierungsprozess.
Wenn die Aktivierung erfolgreich war, gibt das System eine Meldung aus und der Lizenzschlüssel wird in der Liste angezeigt.

 

 
Lizenz Offline aktivieren
Zur Aktivierung der Lizenz benötigen Sie die Installations-ID und den Produktschlüssel (Lizenzschlüssel). Zusätzlich wird ein Gerät mit Internet-Zugang benötigt.

 

Öffnen Sie im Browser folgende Internetseite remotehmi-licensing.stahl.de.
Wählen Sie die Seite "License Activation".
Füllen Sie das Formular aus und fordern Sie den Aktivierungscode an.

 

 

Sie erhalten den Aktivierungscode automatisch per E-Mail adressiert an die im Formular angegebene E-Mailadresse. Dies kann bis zu 5 Minuten dauern. Wenn Sie keine E-Mail erhalten, sehen Sie im Spam-Ordner nach.

 

Klicken Sie im Fenster Activate License auf  Activate Offline .

 

 

Geben Sie unter Product key den Produktschlüssel
Geben Sie unter Activation Code den erhaltenen Aktivierungscode ein.
Geben Sie unter Company Name den Firmennamen ein.
Geben Sie unter Name den Namen des Lizenznehmers ein.
Geben Sie unter Email Address die E-Mailadresse des Lizenznehmers ein.
Klicken Sie auf  Activate Offline .
Das System startet den Aktivierungsprozess.
Wenn die Aktivierung erfolgreich war, gibt das System eine Meldung aus und der Lizenzschlüssel wird in der Liste angezeigt.

 

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Geräte hinzufügen und verwalten

VERWEISZIELPUNKT
 
Gerät hinzufügen
Öffnen Sie Devices.
Klicken Sie auf  Add Device, um das Suchfenster zu öffnen
Klicken Sie auf  Start Scan.
Das Netzwerk wird nach verfügbaren Geräten durchsucht. In der Titelleiste wird die Anzahl der verfügbaren und der neuen Geräte angezeigt.
Wenn bereits alle Geräte hinzugefügt wurden, ist die Trefferliste leer.
Wählen Sie das gewünschte Gerät in der Trefferliste aus.
Bestätigen Sie die Auswahl.
Das Gerät wird in der Liste hinzugefügt.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Bearbeitungsmodus öffnen
Öffnen Sie Devices.
Klicken Sie auf Edit mode, um den Bearbeitungsmodus zu öffnen.
Markieren Sie den Eintrag und klicken Sie auf Rename selected item, um das Gerät oder den Ordner umzubenennen.
Markieren Sie den Eintrag und klicken Sie auf Delete selected item, um das Gerät oder den Ordner zu löschen.
Klicken Sie auf Add folder, um einen Ordner hinzuzufügen.
Klicken Sie auf Revert all, um alle Einträge zurückzusetzen.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Ordner hinzufügen
Öffnen Sie Devices.
Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
Klicken Sie auf  Add Folder .
Geben Sie einen Namen ein und bestätigen Sie die Eingabe.
Der Ordner wird hinzugefügt.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Gerätedaten lesen (Update from Device)
Das Lesen der Gerätedaten überschreibt die aktuellen Einstellungen in der Software.

 

Öffnen Sie Devices.
Markieren Sie ein Gerät.
Klicken Sie auf  Update from device .
Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Yes .
Das System übernimmt die Konfiguration und gibt eine Meldung aus.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Template vom Gerät erstellen
Öffnen Sie Devices.
Markieren Sie ein Gerät.
Klicken Sie auf  Save as Template .
Das Fenster Save as Template öffnet sich.
Geben Sie einen Namen ein und bestätigen Sie die Eingabe.
Das Template wird gespeichert.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Konfiguration an das Gerät übertragen
Öffnen Sie Devices.
Markieren Sie ein Gerät.
Klicken Sie auf  Send configuration .
Das Fenster Download to device öffnet sich.
Die Funktion Force Download erzwingt die Übernahme der Änderungen. Der Benutzer des Thin-Client hat keine Möglichkeit die Übernahme abzubrechen.

 

Aktivieren Sie Force Download, wenn Sie die Übernahme erzwingen wollen.
Klicken Sie auf  Start download .
Der Fortschritt der Datenübertragung wird angezeigt.
Wenn Sie die Übertragung abbrechen wollen, klicken Sie auf  Cancel .
Das System gibt eine Meldung aus.

 

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Hinweise zu den Einstellungsoptionen

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Automatischer Logon am Server

Die automatische Anmeldung am Server kann in den Einstellungen der Remote-Verbindung konfiguriert werden. Hierfür müssen Sie den Benutzernamen und das Passwort für den Server kennen.

 

Nur Benutzer, die die Berechtigung haben, remote auf den Server zu zugreifen, können sich am Server anmelden. Prüfen Sie die Berechtigung des Benutzers auf dem Server bzw. der KVM-Box.

 

VERWEISZIELPUNKT
Displayposition des Server-Bildschirms

Es können unterschiedliche Teile des Server-Bildschirms dargestellt werden. Die Anzeige kann über Show on beim Erstellen der Remote-Verbindung konfiguriert werden.

 

VERWEISZIELPUNKT

Folgende Darstellungsoptionen sind möglich:

 

Symbol

Bezeichnung

Bedeutung

Full display

zeigt den vollen Bildschirm an

Left display half

Skaliert den Remote-Bildschirminhalt und zeigt diesen auf der linken Seite an

Right display half

Skaliert den Remote-Bildschirminhalt und zeigt diesen auf der rechten Seite an

Upper display half

Skaliert den Remote-Bildschirminhalt und zeigt diesen oben an

Lower display half

Skaliert den Remote-Bildschirminhalt und zeigt diesen unten an

 

VERWEISZIELPUNKT
Verhalten der Firmware bei Verlust der Verbindung

Das Verhalten der Remote-Verbindung bei Neustart oder Verlust der Verbindung kann wie folgt konfiguriert werden:

 

Auto connect on system startup

On

Stellt bei Neustart automatisch eine Verbindung her, wird durch das Symbol im Adressbucheintrag angezeigt

Off

Bei Neustart muss der Verbindungsaufbau manuell gestartet werden

Auto reconnect on conncetion loss

On

Stellt bei Verlust der Verbindung automatisch eine Verbindung her

Off

Bei Verlust der Verbindung muss der Verbindungsaufbau manuell gestartet werden

 

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RDP-Verbindung einrichten

VERWEISZIELPUNKT

Zur Konfiguration benötigen Sie die IP-Adresse oder den Namen des Servers. Diese sind in den Systemeigenschaften des Servers abgelegt.

 

Der Remote-Zugriff muss für RDP-Verbindungen in den Systemeigenschaften des Servers explizit erlaubt werden. Der Remote-Zugriff muss für den Benutzer konfiguriert sein.

 

Öffnen Sie das Register Address Book.
Klicken Sie auf  + Add .
Ein neuer Adressbucheintrag wird erzeugt.
Klicken Sie auf  Edit .
Wählen Sie in den Connection Settings über das Drop-down-Feld Type "RDP".
Geben Sie unter Name die Bezeichnung für die Verbindung ein.
Tragen Sie unter Server Address die IP-Adresse oder den Namen des Servers ein.
Um den automatischen Zugriff auf den verbundenen Server zu gewährleisten, müssen Sie die korrekten Anmeldedaten hinterlegen. Beachten Sie, dass möglicherweise ein Domänenname mit dem Benutzernamen verwendet werden muss.

 

Geben Sie unter User Name und Password die Anmeldedaten des Servers ein.
Wenn der Aufruf der Remote-Verbindung über die Tastatur möglich sein soll, legen Sie unter Hotkey einen Tastaturkurzbefehl an.
Wählen Sie unter Show on die Anzeigeoption.
Legen Sie die minimale Benutzerrolle für den manuellen Aufbau der Verbindung fest.
Hat der Benutzer keine Berechtigung die Verbindung aufzubauen, ist diese im Adressbuch ausgegraut.

 

Klicken Sie auf  Apply , um die Verbindung einzurichten.
Die Verbindung wird im Adressbuch angezeigt.

 

VERWEISZIELPUNKT

VNC-Verbindung einrichten

VERWEISZIELPUNKT

Die VNC-Software muss auf dem Thin-Client und dem Server installiert sein, dies erfordert Administrator-Rechte auf den Thin-Client und dem Server.

Um die Verbindung einzurichten, benötigen Sie die IP-Adresse des VNC-Servers und abhängig von der Konfiguration das VNC-Passwort.

 

VERWEISZIELPUNKT
Wenn die Port-Nummer des VNC-Servers vom Standardport abweicht, muss die IP-Adresse um die Port-Nummer erweitert werden, zum Beispiel: 192.168.1.23:5901

 

Öffnen Sie das Register Address Book.
Klicken Sie auf +Add .
Ein neuer Adressbucheintrag wird erzeugt.
Klicken Sie auf Edit .
Wählen Sie in den Connection Settings über das Drop-down-Feld Type "VNC".
Geben Sie unter Name die Bezeichnung für die Verbindung ein.
Tragen Sie unter Server Address die IP-Adresse des Servers ein.
Um den automatischen Zugriff auf den verbundenen Server zu gewährleisten, müssen Sie die korrekten Anmeldedaten hinterlegen.

 

Geben Sie die Anmeldedaten des Servers ein.
Wenn der Aufruf der Remote-Verbindung über die Tastatur möglich sein soll, legen Sie unter Hotkey einen Tastaturkurzbefehl an.
Wählen Sie unter Show on die Anzeigeoption.
Legen Sie die minimale Benutzerrolle für den manuellen Aufbau der Verbindung fest.
Hat der Benutzer keine Berechtigung die Verbindung aufzubauen, ist diese im Adressbuch ausgegraut.

 

Klicken Sie auf Apply , um die Verbindung einzurichten.
Die Verbindung wird im Adressbuch angezeigt.

 

VERWEISZIELPUNKT

Host für die VNC-Verbindung vorbereiten

VERWEISZIELPUNKT

Die Vorgehensweise ist abhängig vom VNC-Server-Dienst. Nähere Informationen sind der Hersteller-Dokumentation zum VNC-Server-Dienst zu entnehmen.

 

Es sind Administratorrechte erforderlich.

 

Stellen Sie sicher, dass der Host vom Thin-Client erreicht werden kann. Wenn beide im selben Netzwerk sind, ist das grundsätzlich der Fall.
Stellen Sie sicher, dass der VNC-Server-Dienst auf dem Host installiert und aktiviert ist (siehe VNC-Server-Dienst auf dem Host aktivieren).
Wenn die Netzwerkverbindung über eine Firewall abgesichert ist, müssen Sie die Firewall konfigurieren. Erlauben Sie die Netzwerk-Kommunikation über den Port, auf dem der VNC-Server-Dienst empfangsbereit ist (standardmäßig 5900).
Wenn die Netzwerkverbindung über einen Router abgesichert ist, müssen Sie den Router konfigurieren. Stellen Sie für die Weiterleitung der Netzwerk-Kommunikation jeden konfigurierten Port ein, auf dem der VNC-Server-Dienst empfangsbereit ist (standardmäßig 5900).
Prüfen Sie, ob der VNC-Server-Dienst ordnungsgemäß arbeitet und eingehende Verbindungen akzeptiert.
Der Host ist vorbereitet.

 

VERWEISZIELPUNKT

Thin-Client für die VNC-Verbindung vorbereiten

VERWEISZIELPUNKT

Die Vorgehensweise ist abhängig vom VNC-Server-Dienst. Nähere Informationen sind der Hersteller-Dokumentation zum VNC-Server-Dienst zu entnehmen.

 

Es sind Administratorrechte erforderlich.

 

Stellen Sie sicher, dass der Thin-Client den Host erreichen kann. Wenn beide im selben Netzwerk sind, ist das grundsätzlich der Fall.
Wenn die VNC-Verbindung des Thin-Client über einen Proxy-Server abgesichert ist, müssen Sie im VNC-Viewer den Proxy-Server angeben.
Der Thin-Client ist vorbereitet.

 

VERWEISZIELPUNKT

Remote-Verbindung testen

VERWEISZIELPUNKT
Der Test ist nur über den Remote-Zugriff auf dem Thin-Client möglich.

 

VERWEISZIELPUNKT
VERWEISZIELPUNKT

Remote-Verbindungen verwalten

VERWEISZIELPUNKT
Um die Einstellungen bearbeiten zu können, darf die Verbindung nicht aktiv sein.

 

 
Verbindung in der Liste verschieben
Öffnen Sie in den Eintrag im Register Address Book mit .
Klicken Sie auf , um den Eintrag in der Liste nach oben zu verschieben.
Klicken Sie auf , um den Eintrag in der Liste nach unten zu verschieben.
Die Verbindung wird in der Liste verschoben.

 

 
Einstellungen der Verbindung ändern
Deaktivieren Sie die Verbindung im Register Address Book.
Öffnen Sie den Eintrag.
Klicken Sie auf Edit , um die Einstellungen zu bearbeiten.
Ändern Sie die gewünschten Einstellungen.
Klicken Sie auf Apply , um die Änderungen zu übernehmen.
Klicken Sie auf Revert , um die Änderungen zu verwerfen.
Klicken Sie auf Manage , um die Liste zu bearbeiten.
Mit [] schließen Sie den Eintrag und kehren zur Liste zurück.

 

 
Verbindung löschen
Deaktivieren Sie die Verbindung im Register Address Book.
Öffnen Sie die Verbindung.
Klicken Sie auf Delete , um die Verbindung zu löschen.
Bestätigen Sie die Sicherheitsmeldung.
Die Verbindung wird gelöscht.

 

 
Verbindung kopieren
Deaktivieren Sie die Verbindung im Register Address Book.
Öffnen Sie den Eintrag.
Klicken Sie auf Copy , um die Einstellungen zu kopieren.
Eine neuer Eintrag wird erzeugt.
Öffnen Sie den Eintrag und ändern Sie die notwendigen Einstellungen.
Klicken Sie auf Apply , um die Änderungen zu übernehmen.
Klicken Sie auf Revert , um die Änderungen zu verwerfen.
Klicken Sie auf Manage , um die Liste zu bearbeiten.
Mit [] schließen Sie den Eintrag und kehren zur Liste zurück.

 

VERWEISZIELPUNKT

Remote auf ein Gerät zugreifen

VERWEISZIELPUNKT
Der Remote-Zugriff muss in der Firmware unter System & Proxy erlaubt sein. Abhängig von den Einstellungen ist ein Passwort erforderlich.

 

 
Mit dem Gerät verbinden
Wählen Sie in Devices das Gerät aus, auf das Sie remote zugreifen möchten.
Die Konfiguration des Geräts wird angezeigt.
Wählen Sie das Register Remote Access.
Klicken Sie auf Connect, um sich mit dem Thin-Client zu verbinden.
Wenn die Verbindung aufgebaut wurde, wird in der Vorschau der Bildschirminhalt des Thin-Client angezeigt.

 

 

Klicken Sie auf Fullscreen, um in den Vollbildmodus zu wechseln.

 

VERWEISZIELPUNKT
Beachten Sie die Hinweise und Anweisungen im Handbuch zur Firmware.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Remote-Verbindung trennen
Klicken Sie auf Disconnect, um die Verbindung aktiv zu trennen.
Wenn Sie das Register Remote Access verlassen, wird die Verbindung getrennt.

 

VERWEISZIELPUNKT

Apps hinzufügen

VERWEISZIELPUNKT
Pro-Lizenz erforderlich.

 

VERWEISZIELPUNKT

Kompatibilität mit Software von Drittanbietern

Die Firmware ist qualifiziert für Software, die mit den unterstützten HMI-Geräten ausgeliefert wird. Für die Funktionalität von Software anderer Anbieter übernimmt R. STAHL HMI Systems GmbH keine Garantie. Stellen Sie die Kompatibilität der Software anderer Anbieter vor der Installation sicher.

 

 
Systemvoraussetzung und Lauffähigkeit der Anwendung prüfen
Stellen Sie sicher, dass die Anwendung kompatibel ist.
Prüfen Sie, ob die Systemvoraussetzungen erfüllt sind.
Prüfen Sie, ob die Anwendung auf dem Thin-Client installiert werden kann. Dies erfolgt im Admin-Account.
Prüfen Sie, ob die Anwendung einwandfrei funktioniert.
Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, ist die Anwendung kompatibel und lauffähig.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Anwendung hinzufügen
Öffnen Sie das Register Applications.
Klicken Sie auf  +Add .
Eine neuer Eintrag wird erzeugt.
Öffnen Sie in den Eintrag.
Wählen Sie unter Icon über das Drop-down-Feld ein passendes Symbol.
Aktivieren Sie Autostart, wenn die Anwendung automatisch starten soll.
Geben Sie unter Name die Bezeichnung für die Anwendung ein.
Wenn der Aufruf der Remote-Verbindung über die Tastatur möglich sein soll, legen Sie unter Hotkey einen Tastaturkurzbefehl an.
Geben Sie im Feld Path den Dateipfad zur Programmdatei auf dem Thin-Client ein.
Wenn Sie anwendungsspezifische Parameter übergeben wollen, geben Sie unter Parameters einen Kommandozeilen-Parameter ein. Informationen zu den möglichen Parametern finden Sie im Handbuch der Anwendung.
Stellen Sie unter Application privilege level ein, wie die Anwendung gestartet werden soll.
Aktivieren Sie Close RemoteHMI menu on app start, wenn die Firmware beim Start der Anwendung geschlossen werden soll.
Wenn das Ausführen der Anwendung Administrator- oder erweiterte Rechte erfordert, können Sie die Anmeldedaten für das Administrator-Konto unter Use predefined admin login credentials hinterlegen. Dadurch müssen die Anmeldedaten beim Start der App nicht eingegeben werden.

 

Aktivieren Sie Use predefined admin login credentials, wenn die Anwendung über die Anmeldedaten des Thin-Client geöffnet werden soll. Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein.
Legen Sie unter Min user role required to start app manually die minimale Benutzerrolle für den Start der Anwendung fest.
Wenn der Benutzer keine Berechtigung hat, die Anwendung manuell zu starten, ist diese im Register Applications ausgegraut.

 

Klicken Sie auf  Apply , um die Eingaben zu übernehmen.
Die Anwendung wird im Dashboard und im Register Applications angezeigt.
Klicken Sie auf  Manage , um die App in der Liste zu verschieben.
Mit [] schließen Sie den Eintrag und kehren zur Liste zurück.
Prüfen Sie, ob sich die App bei Klick auf den Eintrag korrekt öffnet.

 

VERWEISZIELPUNKT

Apps verwalten

VERWEISZIELPUNKT
 
Anwendung in der Liste verschieben
Öffnen Sie im Register Applications den gewünschten Eintrag mit .
Klicken Sie auf , um den Eintrag in der Liste nach oben zu verschieben.
Klicken Sie auf , um den Eintrag in der Liste nach unten zu verschieben.

 

 
Einstellungen der Anwendung ändern
Öffnen Sie im Register Applications den gewünschten Eintrag.
Klicken Sie auf Edit , um die Einstellungen zu bearbeiten.
Nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor.
Klicken Sie auf Apply , um die Änderungen zu übernehmen.
Klicken Sie auf Revert , um die Änderungen zu verwerfen.
Klicken Sie auf Manage , um die Liste zu bearbeiten.

 

 
Anwendung kopieren
Prüfen Sie die Kompatibilität und Lauffähigkeit der Anwendung, bevor Sie einen Link zu einer neuen Anwendung erstellen (siehe "Apps hinzufügen")
Öffnen Sie das Menü Applications.
Öffnen Sie in den gewünschten Eintrag.
Klicken Sie auf Copy , um die Einstellungen der Anwendung zu kopieren.
Eine neuer Eintrag wird erzeugt.
Klicken Sie auf Select File und wählen Sie im Windows Explorer das Programm aus.
Öffnen Sie den Eintrag und ändern Sie die Einstellungen wie unter Apps hinzufügen beschrieben.
Klicken Sie auf Apply , um die Änderungen anzuwenden.
Klicken Sie auf Revert , um die Änderungen zu verwerfen.
Klicken Sie auf Manage , um die App in der Liste zu verschieben.
Mit [] schließen Sie den Eintrag und kehren zur Liste zurück.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Anwendung beenden
Grundsätzlich sollten Sie Anwendungen regulär beenden, um Datenverlust zu vermeiden. Wenn sich eine Anwendung nicht über den normalen Weg beenden lässt, können Sie das Terminieren erzwingen.

 

Öffnen Sie im Register Applications den gewünschten Eintrag.
Klicken Sie auf Terminate , um das Beenden der Anwendung zu erzwingen.
Bestätigen Sie die Sicherheitsmeldung.
Die Anwendung wird beendet.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Link zur Anwendung löschen
Über den Button Delete wird nur der Link zur Anwendung gelöscht, die Anwendung aber nicht deinstalliert.
Das Programm können Sie nur in der Windows-Oberfläche deinstallieren.

 

Öffnen Sie im Register Applications den gewünschten Eintrag.
Klicken Sie auf Delete , um den Link zu löschen.
Bestätigen Sie die Sicherheitsmeldung.
Der Link zur App wird gelöscht.

 

VERWEISZIELPUNKT

Templates erstellen und verwalten

VERWEISZIELPUNKT
 
Template erstellen
Öffnen Sie Templates.
Klicken Sie auf  Add new Template .
Geben Sie einen Namen ein und bestätigen Sie die Eingabe.
Das Template wird hinzugefügt.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Template bearbeiten
Öffnen Sie Templates.
Wählen Sie das gewünschte Template.
Das Template ist zum Bearbeiten geöffnet.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Template an Gerät übertragen
Öffnen Sie Templates.
Klicken Sie auf  Send configuration .
Das Fenster Send configuration to device öffnet sich.
Wählen Sie das gewünschte Gerät aus.
Die Funktion Force Download erzwingt die Übernahme der Änderungen. Der Benutzer des Thin-Client hat keine Möglichkeit die Übernahme abzubrechen.

 

Aktivieren Sie Force Download, wenn Sie die Übernahme erzwingen wollen.
Klicken Sie auf  Start transfer .
Der Fortschritt der Datenübertragung wird angezeigt.
Wenn Sie die Übertragung abbrechen wollen, klicken Sie auf  Cancel .
Das System gibt eine Meldung aus.

 

VERWEISZIELPUNKT

Datenbanken anlegen und bearbeiten

VERWEISZIELPUNKT

Sie können die Templates und Firmware-Konfigurationen der verbundenen Geräte in Datenbanken ablegen. Die Software speichert die Daten in RDM-Dateien (name.rdm). Diese können Sie mit einem Passwort schützen.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Hauptmenü öffnen
Öffnen Sie über das Hauptmenü.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Datenbank anlegen
Wählen Sie New Database, um eine neue Datenbank zu erstellen.
Geben Sie einen Namen ein.
Wählen Sie über  Browse  den Speicherort für die Datenbank aus und bestätigen Sie die Auswahl.
Klicken Sie auf  Create database .
Die Datenbank wird geöffnet.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Datenbank öffnen
Wählen Sie Open Database, um eine vorhandene Datenbank zu öffnen.
Wählen Sie über "Browse" die gewünschte Datenbank aus und bestätigen Sie die Auswahl.
Klicken Sie auf  Open .
Die Datenbank wird geöffnet.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Passwort setzen oder ändern
Die aktuelle Datenbank kann mit einem Passwort geschützt werden.

 

Wählen Sie Set / Reset Database password.
Geben Sie ein Passwort ein (mindestens 5 Zeichen) und bestätigen Sie die Eingabe.
Beim Öffnen der Datenbank wird das Passwort abgefragt.

 

 
Passwort löschen
Wählen Sie Set / Reset Database password.
Mit  Reset Password  entfernen Sie ein gesetztes Passwort.
Die Datenbank kann ohne Passwort geöffnet werden.

 

VERWEISZIELPUNKT

Software einrichten (Settings)

VERWEISZIELPUNKT
 
Hauptmenü öffnen
Öffnen Sie über das Hauptmenü.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Einstellungen setzen oder ändern
Aktivieren Sie Open last database at start, um bei einem Neustart die zuletzt verwendete Datenbank zu öffnen.
Stellen Sie unter Remote HMI Manager text size die gewünschte Textgröße ein.
Stellen Sie unter Request Download Time die Zeit zur Bestätigung oder Ablehnung von Änderungen durch den Benutzer der Firmware ein.
Aktivieren Sie Enable Logfile nur, wenn Sie nach einem Programmfehler suchen.

 

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Einstellungen übernehmen oder verwerfen
Klicken Sie auf Apply , um die Einstellungen zu übernehmen.
Klicken Sie auf Revert , um die Änderungen zu verwerfen.

 

VERWEISZIELPUNKT

Firmware-Update durchführen

VERWEISZIELPUNKT
 
Hauptmenü öffnen
Öffnen Sie über das Hauptmenü.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Firmware-Update durchführen
Die Update-Datei erhalten Sie von unserem Support.

 

Klicken Sie auf  Select Firmware File , um im Windows Explorer die Update-Datei zu wählen.
Klicken Sie auf  Start Download , um das Update an den Thin-Client zu übertragen.
Die Update-Installation startet, es wird ein Fortschrittsbalken angezeigt.
Wenn unter Request Download Timeout eine Zeit größer 0 Sekunden eingestellt ist, kann der Benutzer des Thin-Client den Vorgang innerhalb dieser Zeit abbrechen. Das System gibt eine Abbruch-Meldung aus.

 

Wenn das Update beendet ist, gibt das System eine Meldung aus.

 

VERWEISZIELPUNKT

Störungen beheben

VERWEISZIELPUNKT

Verbindung des Remote HMI Device Manager zum Thin-Client nicht möglich

Ursache

Was tun?

Wer?

Netzwerk falsch konfiguriert

Netzwerkkonfiguration prüfen.

Engineer

Zugriff des Device-Managers auf den Thin-Client nicht erlaubt

Im Menü System & Proxy den Zugriff erlauben.

Engineer

 

VERWEISZIELPUNKT

Remote-Zugriff konfigurieren

VERWEISZIELPUNKT
Die Einstellungen sind nur am Thin-Client möglich.

 

VERWEISZIELPUNKT
 
Remote-Zugriff auf den Thin-Client via VNC und RDM konfigurieren
Aktivieren Sie Allow configuration export/import via RemoteHMI Device Manager, um den Export und Import der Konfiguration des Thin-Client über den RemoteHMI Device Manager zu erlauben.
Aktivieren Sie Allow remote access via VNC, um den VNC-Remote-Zugriff auf den Thin-Client zu erlauben.
Geben Sie ein Passwort für die Fernsteuerung ein.
Geben Sie optional ein Passwort für den Remote-Zugriff ohne Bedienerlaubnis ein.
Klicken Sie auf Advanced VNC Server Config , wenn Sie die VNC-Einstellungen ändern müssen.
Stellen Sie unter Input blocking during remote access das Zugriffsverhalten während einer Fernverbindung ein.
Aktivieren Sie Off, um die lokale und die Remote-Bedienung während des Remote-Zugriffs zu erlauben.
Aktivieren Sie Local, um die lokale Bedienung am Thin-Client während des Remote-Zugriffs zu sperren.
Aktivieren Sie Remote on local activity, inactivity timeout = 3 sec, um durch die lokale Bedienung die Remote-Bedienung während des Remote-Zugriffs zu sperren.
Die Sperre wird aufgehoben, wenn für eine festgelegte Sperrzeit keine lokale Bedienung erfolgt. Die Sperrzeit beträgt bei Auslieferung 3 Sekunden und kann angepasst werden.
Um die Sperrzeit anzupassen, klicken Sie auf Advanced VNC Server Config .

 

VERWEISZIELPUNKT

VNC-Server-Dienst auf dem Host aktivieren

VERWEISZIELPUNKT

Im Folgenden ist das Vorgehen für den TightVNC-Server dargestellt.

Um eine VNC-Verbindung aufbauen zu können, muss der VNC-Server-Dienst auf dem Host aktiviert sein. Die zur Verbindung notwendige IP-Adresse bezieht der VNC-Server-Dienst aus den Einstellungen der Netzwerkverbindung des PC. Abhängig von der Konfiguration wird die IP-Adresse manuell festgelegt oder von einem DHCP-Server zugewiesen. Im Adressbuch der Firmware wird diese IP-Adresse als Server-IP der VNC-Verbindung festgelegt.

 

Der Verbindungsaufbau ist von der Einstellung im VNC-Server abhängig und erfolgt als:
direkte Verbindung ohne Passwortabfrage
Verbindung mit VNC-Passwort
Verbindung mit Windows-Passwort

 

VERWEISZIELPUNKT

VNC-Server-Parameter

VERWEISZIELPUNKT

Die nachfolgend aufgeführten Parameter sind zur Konfiguration der VNC-Verbindung notwendig. Die konkrete Bezeichnung ist abhängig vom verwendeten VNC-Server-Dienst.

 

VNC-Server-Adresse

Die VNC-Server-Adresse entspricht der IP-Adresse des Servers oder dem Servernamen.

In der Regel bieten die VNC-Server-Dienste verschiedene Möglichkeiten, um die Adresse zu ermitteln, mit der der Server im Netz aufgerufen werden kann.

In den Einstellungen des VNC-Servers können zusätzlich zur IP-Adresse Portnummern vergeben werden, mit der der Server im Netz aufgerufen werden kann.

Die Zieladresse des Host muss sich im Netzwerk des Thin-Client befinden bzw. muss vom Thin-Client erreichbar sein!

 

Ports

Accept connections on port

 

Definiert den Port der Serververbindung für die Datenübermittlung (Standard Port 5900).

Wenn Sie wegen Netzwerkkonflikten einen anderen Port verwenden, müssen Sie diesen konfigurieren. Beachten Sie die Einstellungen einer Firewall.

 

VNC-Passwort

VNC-Serverapplikationen authentifizieren den Benutzer einer VNC-Verbindung über ein Passwort. Folgende Passwort-Verfahren sind möglich:

 

None

Legt kein Passwort fest. Der VNC-Server auf dem Host erlaubt jedem Remote-Rechner (Remote HMI) den Zugriff, der über seine Adresse eine VNC-Verbindung anfordert.

VNC-Passwort

Definiert je nach VNC-Serverapplikation ein oder mehrere Passwörter, die der VNC-Server-Dienst vom Client zur Authentifizierung anfordert.

Windows-Passwort

Verwendet die Windows Zugangsauthentifizierung. Der VNC-Server-Dienst gewährt dem Client den Zugriff auf den Host, wenn die Anmeldung mit dem gültigen Windows-Passwort erfolgt.

Single sign on

Verwendet die Windows Zugangsauthentifizierung und die Authentifizierung durch den Windows basierten Login. Der VNC-Server-Dienst gewährt dem Client den Zugriff, wenn der Benutzer sich mit einem gültigen Windows-Login authentifiziert.

 

Encryption

Die meisten VNC-Server nutzen für die Übertragung der Bild-, Maus und Tastaturinformationen eine Verschlüsselung, um diese vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.

 

Always on

Daten werden immer verschlüsselt

Prefer on

Daten sind immer verschlüsselt sind, es sei denn, der Thin-Client fordert keine Verschlüsselung an (Standard). Die Einstellung ist erforderlich, wenn in der Konfiguration keine Verschlüsselung angefordert wird.

Prefer off

Daten werden nicht verschlüsselt, es sei denn, der Thin-Client fordert eine Verschlüsselung an. Die Einstellung ist erforderlich, wenn in der Konfiguration eine Verschlüsselung angefordert wird.

 

Prompt local user to accept connections

Erlaubt dem Anwender des Host die Verbindungsanfrage anzunehmen oder zurückzuweisen. Da im Regelfall der Host für den direkten Remote-Zugriff eingesetzt wird, ist diese Einstellung für die Thin-Client-Verbindung nicht relevant.

 

Start VNC Server automatically with Windows

Legt fest, dass der Dienst des VNC-Server automatisch mit dem Hochfahren (Starten) von Windows aktiviert wird. Wenn diese Funktion nicht aktiviert ist, muss der Remote-Zugriff nach einem Systemstart des Host-PCs explizit gestartet werden.

 

VERWEISZIELPUNKT

DRDC-Client-Verbindung

VERWEISZIELPUNKT

Der DeltaV®-Remote-Desktop-Connection-Client (DRDC) von EMERSON erlaubt den Zugriff auf eine virtualisierte Operator- oder Engineering-Workstation innerhalb einer DeltaV®-Virtualisierungsarchitektur. So ist über das Ethernet der Zugriff auf Anwendungen möglich, die auf einem Prozessleitsystem laufen.

Eine DRDC-Verbindung fügen Sie über eine App im Register Applications hinzu (siehe Apps hinzufügen).

 

VERWEISZIELPUNKT
Pro-Lizenz erforderlich.

 

VERWEISZIELPUNKT

Software-Update ausführen

VERWEISZIELPUNKT
Um das Update ausführen zu können, muss die vorhandene Version der Software deinstalliert werden.

 

VERWEISZIELPUNKT
Deinstallieren Sie die alte Version der Software.
Rufen Sie die Update-Datei ...Setup.exe auf.
Folgen Sie den Anweisungen im Installationsassistenten.
Der Fortschritt wird angezeigt. Nach erfolgreicher Installation gibt das System eine Meldung aus.
Öffnen Sie die Software.
Beim Start können Sie eine vorhandene Datenbank öffnen oder eine neue Datenbank anlegen.