R. STAHL erweitert schlankes Ex i-Trennstufenprogramm

ISpac-Trennstufen lassen sich platzsparend und montagefreundlich mittels pac-Bus auf die Hutschiene aufrasten

Der Explosionsschutz-Experte R. STAHL baut sein Angebot eigensicherer ISpac-Trennstufen im nur 12,5 mm schmalen Geräteformat weiter aus. Als jüngstes Modul des schlanken, kontinuierlich erweiterten ISpac-Trennstufenprogramms hat R. STAHL jetzt den Temperaturmessumformer 9282 eingeführt. Der Signalwandler konvertiert Ex i-Signale von Thermoelementen und Widerstandsthermometern in 0/4 … 20 mA-Standardsignale. Die neuen Geräte sind für den Betrieb in Zone 2 sowie für Applikationen der funktionalen Sicherheit gemäß SIL 2 einsetzbar. Der Umgebungstemperaturbereich umfasst eine sehr weite Spanne von -40 °C bis +70 °C. Damit eignen sie sich auch für Feldinstallationen in klimatisch schwierigen Verhältnissen. Gleichzeitig verbrauchen die Temperaturmessumformer deutlich weniger Energie – der Wert konnte um 40 % verringert werden. Dies führt ebenso zu einer reduzierten Eigenerwärmung.

Annähernd das gesamte Trennstufenprogramm zur 1- und 2-kanaligen Signalübertragung ist somit in kompakter Bauform erhältlich. Die schlanken Trennschaltverstärker, Messumformerspeisegeräte und Binärausgaben ermöglichen eine besonders hohe Signaldichte bei um rund 30 % verringertem Einbauraum. Industrieanwendern stehen äußerst flexible und zuverlässige Lösungen für den sicheren Betrieb von Feldgeräten in explosionsgefährdeten Bereichen zur Verfügung.

Die weltweit für Zone 1 und 2 einschließlich NEC Class 1 und Division 2 zertifizierten ISpac-Module erfüllen fast ausnahmslos die Kriterien an die Funktionale Sicherheit nach SIL 2 oder SIL 3. Geprüfte Betriebsdauern von 10 bis 15 Jahren gewährleisten eine überdurchschnittliche Langzeitverfügbarkeit und bürgen für hohe Ausfallsicherheit. Alle Module lassen sich sowohl direkt auf der Hutschiene montieren als auch werkzeuglos auf den pac-Bus aufrasten. Weiterhin können sie zukunftssicher modellübergreifend kombiniert werden. Der pac-Bus erübrigt die Einzelverdrahtung, versorgt bis zu 40 Module mit Hilfsenergie und bietet zusammen mit dem Einspeisemodul 9193 eine diagnosefreundliche Sammelfehler-Meldefunktion.

 

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R. STAHL 


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