Eigensichere Trennung auf nur 12,5 mm

R. STAHL stellt seine schmalen ISpac-Module für höhere Signaldichte bei geringer Baubreite vor

R. STAHL erweitert seine Produktpalette um eine neue, äußerst schlanke Modellreihe seines Trennstufensystems ISpac. Den Anfang machen Schaltverstärker, Messumformerspeisegeräte sowie Digitalausgaben zur Ansteuerung von Magnetventilen. Mit nur 12,5 mm Breite sparen die neuen ein- und zweikanaligen Module bis zu 30 Prozent Platz im Schaltschrank ein. Damit reduzieren sich zugleich die Installationskosten, weil bei geringerem Platzbedarf eine deutlich erhöhte Signaldichte erreicht werden kann.

Die schmalen Module fügen sich nahtlos in das bestehende Produktportfolio ein und lassen sich sowohl auf Hutschienen als auch werkzeuglos auf den praktischen pac-Bus installieren. Der pac-Bus erübrigt die Einzelverdrahtung, versorgt bis zu 40 Module mit Hilfsenergie und bietet zusammen mit dem Einspeisemodul 9193 eine diagnosefreundliche Sammelfehler-Meldefunktion. Mit ihrem breiten Funktionsspektrum deckt die ISpac-Familie die Anforderungen des Maschinenbaus und von prozesstechnischen Anlagen umfassend ab. Die Module zur eigensicheren, galvanisch getrennten Signalübertragung von und zu Feldgeräten, die in sämtlichen explosionsgefährdeten Bereichen installiert werden können, eignen sich zur Anbindung von Sensoren, Messumformern und Aktoren jeglicher Art. Für die einfache und sichere Integration in komplexe Architekturen führt der Hersteller auf verschiedene Automationssysteme abgestimmte pac-Träger mit systemspezifischen Steckern sowie Anschlussmöglichkeit des HART-Multiplexers im Sortiment. Neben Ex-i-Trennstufen für SIL-Anwendungen bis SIL 3 umfasst das Produktprogramm auch Nicht-Ex-i-Trennstufen für den Einsatz im Non-Ex-Bereich.

 

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R. STAHL 


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