Validierte Referenz-Topologien für die Anlagenautomation

R. STAHL vereinfacht Systemintegration als „Open Integration“-Partner von Endress+Hauser

Als Partner im Programm „Open Integration“ unterstützt R. STAHL Betreiber verfahrenstechnischer Anlagen dabei, Geräte und Komponenten unterschiedlicher Hersteller einfacher und schneller optimal in ihre Automatisierungssysteme einzubinden. Dem von Endress+Hauser initiierten Programm gehören derzeit neben R. STAHL sieben weitere namhafte Unternehmen an. „Open Integration“ hebt Konformitäts- und Interoperabilitätstests auf eine neue Ebene.

Die Partner werden gemeinsam mit Anwendern zunächst Referenz-Topologien für konkrete Bereiche definieren. Anschließend werden dafür ausgewählte Feldgeräte und Systemkomponenten aufeinander abgestimmt und als Kombination validiert. So stehen geprüfte, dokumentierte Empfehlungen für Konfigurationen bereit, die offene Kommunikations- und Integrationsstandards unterstützen (HART, PROFIBUS, FOUNDATION Fieldbus, Ethernet/IP, PROFINET bzw. FDT, EDD, FDI) und die je nach Einsatzbereich typische Anforderungen etwa bezüglich Explosionsschutz, Verfügbarkeit oder Redundanz sicher erfüllen.

Das Programm, in dem sich neben R. STAHL und Endress+Hauser auch AUMA Riester, HIMA Paul Hildebrandt, Honeywell Process Solutions, Mitsubishi Electric, Pepperl+Fuchs, Rockwell Automation und Schneider Electric engagieren, wird auf der SPS IPC Drives 2015 offiziell vorgestellt. Weiteren Partnern, die offene Standards unterstützen, steht die Beteiligung an „Open Integration“ offen.

 

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R. STAHL

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