Ex Karriere Mitarbeiterportraits Robin Kroschwald R. STAHL

Den Horizont erweitern

Schritt für Schritt Karriere machen

„Ich war schon immer an Neuem interessiert und sehr technikaffin“, charakterisiert Robin Kroschwald sich selbst. Deshalb hat er sich nach dem Abitur 2002 als einer der Ersten für ein kooperatives Studium Elektrotechnik bei R. STAHL entschieden.

Seinen Traumjob fand er nach Abschluss des Studiums in der Elektronik-Entwicklung. Dort hat er als Teilprojektleiter mit dem WirelessHART-Gateway direkt ein innovatives Produkt auf den Weg gebracht. „Entwicklung ist genau mein Ding“ erklärt er. „Man erleidet zwar den einen oder anderen Rückschlag – aber mit der richtigen Portion Mut, Wille sowie Durchhaltevermögen kann man sehr erfolgreich sein und neue Trends setzen.“ Für ihn ist es jedes Mal ein Highlight, wenn eine Produktidee umgesetzt wird, erfolgreich auf den Markt kommt und von den Kunden begeistert angenommen wird.

Robin Kroschwald hat aber nicht nur seinen Wunschberuf gefunden – sondern mit R. STAHL auch den richtigen Arbeitgeber. „Das Unternehmen hat mich immer gefördert und mir die Möglichkeit gegeben, mich weiterzuentwickeln.“ Deshalb nahm er 2013 das Angebot nach Weimar in das Leuchten-Werk zu wechseln gerne an. Dort war er in der Entwicklung als Projektleiter Signalgeräte für die Neuentwicklung und Produktpflege von akustischen und optischen Alarmen sowie Feuermeldern zuständig – und das sehr erfolgreich, zahlreiche innovative Produkte kamen in dieser Zeit auf den Markt.

Einen noch größeren Schritt wagte er 3 Jahre später mit seinem Wechsel in die indische R. STAHL-Tochtergesellschaft. Hier ist er seitdem als Entwicklungsleiter für die Entstehung von zahlreichen Neuprodukten im Bereich Leuchten, Signalgeräte und Schaltgeräte verantwortlich. „Die indischen Kollegen sind Neuentwicklungen gegenüber sehr aufgeschlossen“, lobt er sein Team. Deshalb hat er seine Entscheidung für Indien nicht bereut.

Robin Kroschwald kann jedem nur empfehlen, auch mal mutig zu sein und gewohnte Bahnen zu verlassen. „Es ist eine Erfrischung fürs Berufsleben und weitet den Blick.“